Verlassene Orte suchen und fotografieren, dass hat sich mittlerweile zu einem richtigen Trend entwickelt. Und auch mich hält diese Art der Fotografie schon seit einiger Zeit in ihrem Bann. Ganz einfach soll das sein: Kamera schnappen, ein verlassenes Haus o.ä. suchen und los geht es. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Oft sind die Gelände eingezäunt, die Leute denken man möchte randalieren... Das macht das Ganze dann ziemlich schnell illegal oder einfach nur unerwünscht. Das man auf ein solches Gelände oder in ein verlassenes Haus möchte, weil es einen fasziniert, man die Geschichte interessant findet und die Magie solcher Orte mit der Fotografie hervorheben möchte versteht kaum jemand, der sich nicht damit beschäftigt. Ein anderes, weitaus gefährlicheres Problem bergen solche Häuser aber oft selbst: sie sind halb verfallen, die Decken durchgebrochen, Löcher in den Böden, Scherben. Um nur einige zu nennen. Also ist dabei auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Ich wollte so etwas schon lange mal ausprobieren, allerdings findet man in einer großen Stadt kaum
zugängliche verlassene Plätze oder Häuser. Ich habe ein wenig recherchiert, dann meine Canon EOS 600D geschnappt und bin einfach mal auf Streifzug gegangen.

Und das ist das Ergebnis meiner ersten "abandoned places" - Fotografie:
Eine alte, halb verfallene Villa von 18??. Rein gehen konnte bzw. sollte man besser nicht, da man dort alle der besagten Probleme antraf und es einfach zu gefährlich wäre. Es war ein recht trüber, winterlicher Tag Anfang April ...





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